Manfred Beyer
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Am Mittwoch , dem 27.03 kam ich um 12:20 Uhr im Wertstoffhof Gundersheim an.
Das Tor war geöffnet, ein Hinweisschild Öffnungszeiten fiel mir im Vorbeifahren nicht auf.
Ein Anlieferer war dabei Grünzeug abzuladen.
Ich hatte einen Müllbeutel Tuch und Kleider und einen Karton Töpfe dabei.
Alles sah nach einem friedlichen, kundenfreundlichen Abladevorgang aus.
Plötzlich tauchten ihre 2 Mitarbeiter auf. Wutschnaubend wurde ich von der Frau angefahren, sie hätte Mittagspause . Mir wurde gedroht mein Kennzeichen dem Amt weiter zu geben und ähnlicher Unfug wurde geäußert.
Mit 2 Handgriffen wäre mein Abfall entsorgt gewesen. Gibt es nicht genug Zeit zwischen den Anlieferungen für ihr Personal um zu verschnaufen. Ich habe nicht den Eindruck , dass der Wertstoffhof Gundersheim überlaufen ist. Die Mitarbeiterin scheint mir aber mit der Aufgabe überfordert.
Also fuhr ich die 12km wieder nach Haus und musste meine Rheinhessentour um 14 Uhr
wiederholen.
Bei 2. Mal war das Tor vollständig geöffnet. Ich bin also beim 1.Mal unbewusst durch den
Ausgang in den Wertstoffhof.
Der männliche Mitarbeiter zeigte mir freundlich die beiden Container. Die Frau verdrückte sich in die Baracke.
Beide Mitarbeiter waren trotz mehrfacher Aufforderung meinerseits nicht bereit ihre Namen zu nennen: Dies wäre ihnen aus Datenschutzgründen verboten. Die weibliche Mitarbeiterin
hielt sich ein Handy ans Ohr und drohte mir schon wieder : Sie spräche mit Jemandem vom Amt, der würde alles mithören.
Als Bürger und Steuerzahler hoffe ich auf eine Schulung , insbesondere der Frau , Drohungen zu unterlassen und bei Aufforderung den eigenen Namen zu nennen.
Jeder hat ein Recht auf seine Mittagspause, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.